| Amazon nervt! Ich glaube ich werde bald mal eine neue Forenkategorie für die Abzocker des Internet eröffnen.
Jetzt geht mir ausnahmsweise mal Amazon auf den Senkel:
Ich habe vor kurzem ein neues Konto bei einer anderen Bank eröffnet und das alte Konto auflösen lassen. Zur dieser Zeit habe ich eine Bestellung bei Amazon aufgegeben.
Anschließend habe ich über das Kundencenter meine neuen Bankdaten mitgeteilt und was passiert? Die Schlauberger von Amazon versuchen bei meinem nicht mehr bestehenden Konto abzubuchen, was natürlich fehlgeschlagen ist.
Die haben mir flugs darauf ne E-Mail geschrieben, dass sie es in ein paar Tagen nochmal versuchen, inkl. der "Rückbuchungsgebühren" der Bank. Da waren es schonmal 7 Euro mehr...
Ich habe denen umgehend darauf per Mail geantwortet und den Fall geschildert und nochmals meine neuen Bankdaten mitgeteilt. Reaktion? Niet!
Stattdessen kam ne Woche später schonmal eine Mahnung, mit Mahngebühren oben drauf.
Olee. Und schon hatte sich der Preis für mein Buch verdoppelt.
Ich hab dann zähneknirschend bezahlt. Diese Schweine!
Und nun kommt auch noch so ne unverschämte Mail:
wir bedauern sehr, dass es zu Unklarheiten bei der Belastung Ihres
Bankkontos gekommen ist.
Ihre im Betreff genannte Bestellung, ist ein Marketplace-Kauf und
kann als solcher leider nicht per Ueberweisung gezahlt werden.
Um den Betrag zu begleichen, nutzen Sie bitte den Link in unserer
E-Mail "Amazon Marketplace: Zahlvorgang abgelehnt". Eine Ueberweisung
fuer die Zahlung bei Marketplace ist nicht vorgesehen.
Wir haben aber hier in Ihrem Fall nun die Einzahlung verbuchen koennen
und die Regulierung Ihres Kontos vorgenommen.
Sie haben somit wieder unbegrenzten Zugang zu Ihrem Konto.
Wir danken Ihnen sehr fuer Ihr Verstaendnis und bitten Sie in Zukunft
von Ueberweisungen fuer Marketplace-Kaeufe abzusehen.
Hier lacht der Verbraucher, denn er ist ja König... Ich rufe zum Boykott auf! Mein Geld spende ich lieber der APPD, anstatt es in Bildung, Bücher und Konsorten bei Amazon zu investieren. |